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Datenschutz geht jeden an!

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Das Grundgesetz gewährleistet jeder Bürgerin und jedem Bürger das Recht, über Verwendung und Preisgabe seiner persönlichen Daten zu bestimmen. Geschützt werden also nicht Daten, sondern die Freiheit der Menschen, selbst zu entscheiden, wer was wann und bei welcher Gelegenheit über sie weiß. [Die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit]

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Es gibt im Internet eine Vielzahl von Quellen, über die man sich vortrefflich zu Datenschutz- und Datensicherheitsthemen informieren kann. Das sind unzählige Homepages von entsprechenden Behörden, Institutionen, Fachanwälten und beruflichen Datenschützern, weiterhin viele Internet-Foren, Blogs und social-media-Beiträge. Es ist leicht möglich den Anschluss oder den Überblick zu verlieren.

Manchmal ist man aufgrund der Flut der Informationen fast geneigt zu sagen, man sähe den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Oder mitunter findet man wertvolle Informationen oder Quellen nicht wieder. Vielleicht bin ich ja damit nicht allein.


In Form eines Blogs werde ich auf dieser rein privaten und nichtkommerziellen Webseite versuchen am Ball zu bleiben und die aus verschiedenen Quellen gesammelten News und Infos möglichst zeitnah bereitzustellen. Alle im Blog bereitgestellten Informationen sind ausdrücklich Eigentum der jeweils benannten Quelle. Die dargestellten Informationen machen ausdrücklich nur deutlich, auf welche Inhalte sich die bereitgestellten Links beziehen. Da Datenschutz jeden angeht, möchte ich die Zielgruppe einfach nur mit "An Datenschutz interessierte Menschen" angeben.


Es ist schon erstaunlich, wie ruhig es trotz "drohender" DS-GVO derzeit im Bereich Datenschutz noch zu sein scheint. Abgesehen von den Anbietern, Herstellern und Beratern für Datenschutzlösungen oder Konzepte ist nicht viel Bewegung zu spüren - besser gesagt - nicht genug Bewegung zu spüren. Die Unternehmen und auch die Betroffenen halten sich sehr zurück.


Weiterhin ist es interessant zu sehen, dass vor allem die technischen Aspekte des Datenschutzes, also die Sicherheit der Verarbeitungsprozesse die Diskussion dominieren. Datenschutz jedoch stellt an erster Stelle die Frage nach der Rechtmäßigkeit der Daten. Da stellt sich die Frage, ob die Betroffenen ihre Rechte kennen und sich dieser auch bewußt sind.

Kürzlich im Rahmen des Wahlkampfs zur Bundestagswahl öffentlich gemachte Slogans wie "Digital first, Bedenken second" lassen bisher eher auf Kompetenzmangel schließen. Da heißt es wachsam sein.